NKC Forum
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Autor Thema: Verfügbarkeit von NKC Platinen
m.haardt
Fühlt sich wie zu Hause
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ID # 93


  Erstellt am 08. Februar 2017 20:47 (#41)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Eine Kleinigkeit könnte man noch verbessern: Thermal pads für die großen Masseanschlüsse am Busstecker und Elko und so. Damit lötet es sich besser. Bei zu großen Pads wird die Wärme zu schnell abgeleitet.

Michael

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Creep
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ID # 169


  Erstellt am 08. Februar 2017 21:02 (#42)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Danke! Ich sollte langsam mal die komplette Anleitung lesen oder alle Funktionen ausprobieren. Thermalpads. Die baue ich noch ein!

Gruß, Rene

Beiträge: 408 | Mitglied seit: Januar 2017 | IP-Adresse: gespeichert
Creep
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ID # 169


  Erstellt am 09. Februar 2017 14:15 (#43)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Gerade bemerkt, das Thermal Pads bei Sprint Layout anscheinend nur mit Automasse, also einer füllenden Massefläche möglich sind. Nicht auf definierten Flächen oder dicken Leiterzügen. Ich denk noch drüber nach, ob ich das in der Beziehung nochmal anpasse.

Beiträge: 408 | Mitglied seit: Januar 2017 | IP-Adresse: gespeichert
Creep
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ID # 169


  Erstellt am 09. Februar 2017 18:08 (#44)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Kurze Frage, ohne einen eigenen Thread zu öffnen: Die NKC-Karten scheinen ziemlich frei in den Dimensionen zu sein. Sie sind unterschiedlich lang und hoch. Wenn ich sie nach dem Buch neu erfasse, schließen sie auf keiner Seite einheitlich ab.

Ist das korrekt so? Oder waren die käuflich zu erwerbenden Karten irgendwie standardisiert? Vor allem, gab es einen einheitlichen Abstand vom PIN1 (-5V) zum Leiterplattenrand?

Wenn es so wäre, würde das sicher das Installieren von Führungsschienen usw. erleichtern. Ich möchte aber auch nicht ohne zwingenden Grund, die Platinen dafür umändern. Falls doch, dann lieber jetzt als nach der ersten Produktion. ;)

Gruß, Rene

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ID # 2


  Erstellt am 09. Februar 2017 18:25 (#45)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Moin Rene,

stimmt schon, dass es Karten in allen möglichen Abmessungen gab :rolleyes:
Allerdings waren die letzten Karten im Europa-Format.

Der Pin1 des Bussteckers sollte 5 mm vom "linken" Rand entfernt sein und 10 mm vom Unteren.

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Gruß
-=jens=-

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Creep
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ID # 169


  Erstellt am 09. Februar 2017 18:38 (#46)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Danke! Bei der Z80CPU nach Buchlayout sind das schon mal 10mm zum linken Rand, die auch von Leiterzügen ausgenutzt werden. Kann man natürlich anders legen. Ich seh es mir nochmal an. Bei der ROA64 paßt das schon.

Gruß, Rene

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ID # 169


  Erstellt am 10. Februar 2017 18:10 (#47)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hier nochmal der aktuelle Bearbeitungsstand der Z80CPU. Ich habe einen Quarzoszillator eingesetzt und die frei gewordenen Invertergatter wieder mit den Eingängen auf 5V gelegt. SMD-Pads auf die Leitungen, damit man sie später leicht recyclen kann. Ich werde es mir am Wochenende nochmal genau anschauen, damit ich hier auch endlich die Bestellung starten kann:



Ich werde noch versuchen, es etwas übersichtlicher zu machen, v.a. auch beim Bestückungsdruck. Und den "linken" Rand versuche ich noch auf 5mm zu reduzieren.

Gruß, Rene

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ID # 3


  Erstellt am 10. Februar 2017 18:55 (#48)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hallo Rene,
hast du dir Gedanken gemacht wo du hin willst? Was für ein System soll's denn werden??
Gruß
Hans-Werner

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Ob 8bit oder 16 oder 32 ist doch egal, Haupsache selbstgebaut!

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ID # 169


  Erstellt am 10. Februar 2017 19:35 (#49)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hallo Hans-Werner,

wie grad im anderen Forum geschrieben, ich will erstmal das nachholen, was ihr vielleicht vor 30 Jahren gemacht habt. Die Anfänge nachbasteln, wie in der Fernsehreihe und dabei lernen. Grundsystem mit CPU, Speicher, GDP und KEY, dann Bankboot und Sound, evtl. Floppy und CP/M. Wenn es dann noch Spaß macht 68k. Es geht mir nicht darum, daß man heute einiges einfacher und moderner realisieren kann. Das ist dann erst der nächste Schritt.

Gruß, Rene

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m.haardt
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ID # 93


  Erstellt am 10. Februar 2017 22:11 (#50)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Am mittleren 245 sind vier Pins nicht belegt. Ich empfehle dort Pullups, damit man auch HCT einbauen kann.

Der Bestückungsaufdruck für die Widerstände ist schwer zu verstehen. Am Oszillator gibt es einen Tippfehler, das soll sicher 100n statt 100p heissen.

Ich kann die Motivation verstehen, denn der NKC ist ein schönes System. Einen bewährten Resetgenerator einzubauen, ist kein Stilbruch, und ohne dynamische RAMs auch kein Problem.

Der 68k wäre sicher nett, besonders wenn man einen 68008 in PLCC nimmt, denn der hat 22 Bit Adressleitungen. Wie das am NKC ginge? Och... das ginge schon. :)

Denkt man an die heutige Zeit, wäre vielleicht ein LPC2290 (ARM) möglich, und sogar mit wählbarer Busbreite.

Zum echten Retrocomputing wäre ein TMS9995 denkbar.

Wohlgemerkt: Ohne am Rest des Systems etwas zu ändern!

Michael

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ID # 169


  Erstellt am 11. Februar 2017 10:49 (#51)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hallo Michael,

die 100pF sind eigentlich tatsächlich der Wert, den ich zur Beschaltung eines Quarzoszillators in Anwendungsschaltungen gefunden habe. Du meinst, das ist nicht sinnvoll?
Den Bestückungsaufdruck änder ich noch komplett. Das war eine der ersten Platinen, die ich erfaßt habe und das noch, ohne gleich die kompletten Komponenten des Layouters zu benutzen.
Dann kümmere ich mich auch um die offenen Eingänge. Lieber einmal gründlich alles kontrollieren und verbessern, als nachher an der fertigen Platine rumdoktern.

Ich werde froh sein, wenn mein erstes System aus BUS, Z80CPU, ROA64, GDP64 und KEY erstmal läuft! Dann ist es auch leichter, neue Komponenten zu beurteilen und auszuprobieren.

Danke für die Unterstützung!

Gruß, Rene

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ID # 169


  Erstellt am 11. Februar 2017 11:13 (#52)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ach ja, eine Sache fällt mir gerade noch ein. An welchen Stellen werden dann i.A. EPROMs eingesetzt, die öfter neu programmiert werden? Sockel 1 von ROA64 und BANKBOOT? Vielleicht könnte ich an den Stellen die Bohrungen größer machen, um Textool Sockel nutzen zu können? Oder passen die dann nicht mehr von den Abständen auf die BUS-Platine? Es gibt ja auch flachere Sockel, die einen leichteren EPROM-Tausch ermöglichen...

Gruß, Rene

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ID # 3


  Erstellt am 11. Februar 2017 11:38 (#53)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hallo Rene,
für das Grundsystem sind 4 Eprom's und 4 Ram's auf der ROA
bei der Bankboot sind je nach Ausstattung 1 bis 3 Eprom's und/oder 1-2 Ram's. Aber es wird mit Textoolfassungen schon eng...aber ich habe jetzt bestimmt 30 mal auf meiner Bankboot das Eprom gewechselt ohne Probleme (gedrehte Fassung) aber wer entwickelt baut die Bankboot um für Eeprom oder baut sich einen Epromemulator.
Gruß
Hans-Werner

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ID # 93


  Erstellt am 12. Februar 2017 14:22 (#54)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
100 pF als Abblockkondensator an einem Oszillator? Hast Du mal das Datenblatt?

Die ROA ist so nett, wie sie ist. Kein Mensch würde heute noch so viele so kleine Speicherbausteine benutzen, es sei denn, er baut was Historisches nach. Wenn jemand unbedingt einen ZIF-Sockel braucht, dann kann er einen Sockel mit gedrehten Kontakten nehmen, da den ZIF-Sockel drauflöten und das Ding in die ROA stecken. Ich habe das bei der BANKBOOT so gemacht, weil ich das EEPROM bestimmt schon hundertmal gewechselt habe, um die Bugs aus FLOMON zu entfernen und den SD Card Treiber einzubauen.

Michael

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  Erstellt am 12. Februar 2017 16:20 (#55)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Das Datenblatt ist für mich nicht sehr aussagekräftig:

http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/B400/OSZI.pdf

Ich war auf die Beispielschaltung auf dieser Seite:

http://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Quarzoszillator

gestoßen. Aber Du hast Recht, ich habe auch andere Schaltungen mit 100nF gefunden. Zum Glück ist das ja für das Layout selbst unkritisch und in der Bestückung leicht anzupassen. Aber ein Datenblatt mit einer Standardbeschaltung wäre hilfreich.

Gruß, Rene

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  Erstellt am 12. Februar 2017 17:18 (#56)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Moin Rene,

ich hab noch bei keiner Schaltung am Quarzoszi ein 100p oder 100n Kondensator gehabt und die liefen alle problemlos :rolleyes:
Lass es einfach so in der Schaltung, dann kann jeder einen Kondensator nach Belieben einloten. :D

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Gruß
-=jens=-

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  Erstellt am 12. Februar 2017 18:18 (#57)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ich auch nicht, wenn ich so drüber nachdenke. Also habe ich gerade mal ein paar Datenblätter angesehen und in keinem stand etwas drin. Angesichts der Größe der Oszillatoren gehe ich davon aus, dass da schon ein Kondensator drin ist, wenn es nötig ist.

Vielleicht fragst Du den Autor der Webseite mal, wo er das her hat.

Michael

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  Erstellt am 12. Februar 2017 20:50 (#58)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ich habe jetzt mal eine Schaltung mit 8MHz Quarzoszillator, Invertergattern, 74LS74 Teilern, Z80 und der verbesserten Resetschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut. Selbst in dem fliegenden Aufbau funktionierte es ohne sichtbare Probleme. Die CPU lief jedes Mal sauber an, selbst mit dem 8MHz Takt direkt vom Oszillator. Der Reset klappte auch jedes Mal. Das sagt jetzt natürlich noch nichts über den Einsatz von HCT ICs und der dichteren (aber ja doch noch recht großzügigen) Leiterführung auf der Z80CPU Platine. Aber prinzipiell scheinen die Änderungen an der Originalschaltung (wie erwartet) nicht zu stören.

Gruß, Rene

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  Erstellt am 13. Februar 2017 13:23 (#59)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
So, ich hab die Z80CPU nochmal etwas sauberer überarbeitet. Beschriftungsdruck neu gemacht, freie Anschlüsse am '245 per Pull-up auf 5V gelegt und das ganze Layout so zurechtgeschoben, daß es sich mit den anderen Karten decken könnte (5mm von PIN1 zum Platinenrand, 10mm nach unten).

Wenn jetzt alles paßt, werde ich nach BUS und ROA64 dann mit dieser Karte die nächste Bestellaktion starten:


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  Erstellt am 13. Februar 2017 15:08 (#60)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Moin Rene,

sieht doch schon sehr schön aus.

Drei Dinge die mir (optisch) nicht so gefallen sind:
1. die Masseleiterbahn, die ganz am linken Rand verläuft
2. die Pads der 3k3 Pullups die direkt in der Leiterbahn liegen
3. der 5V Anschluß des oberen '245ers, wäre "hübscher" wenn der von oben nach unten verläuft, statt eine Schleife zu machen

Zwar dürfte das alles kein Problem darstellen, aber ich find es etwas unschön :rolleyes:

Ach ja, den '74 kann man wohl einsparen. Der machte ja eigentlich nur von daher Sinn, dass man den Quarz nicht so ohne weiteres wechseln konnte. Den Quarzoszi kann man aber problemlos mit Fassung montieren.

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Gruß
-=jens=-

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