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Autor Thema: GDP64 an Arduino
smed
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ID # 114


  Erstellt am 20. Januar 2020 20:27 (#41)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Meine Version sieht so aus:

unsigned char readAddressFINAL(unsigned long adr) {

unsigned char val;

PORTF = (adr);
PORTK = (adr) >> 8;
PORTB = (adr) >> 16;
delayMicroseconds(mem_delay);

digitalWrite(IORQ_, HIGH);
digitalWrite(MREQ_, LOW);

digitalWrite(WR_, HIGH);
digitalWrite(RD_, LOW);

DDRC = IN;
delayMicroseconds(mem_delay); //keep!
val = PINC;

return val;
}


Ich habe ziemlich viel immer mal wieder mit dem mem_delay rumgefummelt, zZt is mem_delay = 5.

Vergiss IOE, viel zu langweilig, mach gleich ROA. Mit srams sind alle timings sehr unkritisch.

Mein readHexdump kommt auf rund 5kB/sek, ohne das lahme digitalWrite() solle es schneller gehen:

void pulseLA() {
//PORTH = 0xff; // 2.6 Mhz
//PORTH = 0x00;
//digitalWrite(LA, HIGH); // 80 kHz
//digitalWrite(LA, LOW);
}



Gruss
smed

void readHexdump(unsigned long from_adr, unsigned long to_adr) {

long i, k;
int span = 16; //16 bytes per line
unsigned char data[span+1];
long checksum = 0;

//NKC bus setup für 'read from memory'
/*digitalWrite(IORQ_, HIGH);
digitalWrite(MREQ_, LOW);
digitalWrite(RD_, LOW);
digitalWrite(WR_, HIGH);
digitalWrite(BANKEN, HIGH);*/

int t0 = millis();

for (i = from_adr; i <= to_adr; i++) {

if (i <= 0x000F) Serial.write("0");
if (i <= 0x00FF) Serial.write("0");
if (i <= 0x0FFF) Serial.write("0");
if (i <= 0xFFFF) Serial.write("0");
Serial.print(i, HEX); Serial.print(" | ");

for (k=0; k < span; k++) { //read ROA to array
data[k] = readAddressFINAL(i+k);
checksum += data[k];
}

for (k=0; k < span; k++) { //write hex numbers
if (data[k] <= 0x0F) Serial.write("0");
Serial.print(data[k], HEX);
Serial.print(" ");
}

Serial.print(" ");
for (k=0; k < span; k++) { //write ascii
if ((data[k] > 0x20) && (data[k] < 0x7e)) {
Serial.write(data[k]);
} else {
if (data[k] == 0x00) {
Serial.print(".");
} else {
Serial.print(".");
}
}
}

Serial.println(" ");
i = i + span-1;
}

int t1 = millis();

float sec = (t1 - t0) / 1000.0;
float kb = (to_adr - from_adr) / 1024.0;

Serial.println(kb/sec);
Serial.print(" kb/sec. Checksum: ");
Serial.println(checksum, HEX); Serial.println();
}




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m.haardt
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ID # 93


  Erstellt am 20. Januar 2020 20:48 (#42)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ich vermute aber ein Problem mit der ROA, drum erstmal IOE und LA, um zu schauen, ob der Arduino tut, was er soll.

Ich bin erstaunt, dass Du 5 us brauchst. Der Z80 ist viel fixer. Ob es daran liegt, dass Du RD und MREQ nacheinander bedienst?

Michael

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smed
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ID # 114


  Erstellt am 20. Januar 2020 21:20 (#43)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Es lief auch mal eine Zeitlang mit 0, dann wieder nicht, konnte nie rausfinden was wirklich passiert, aber mit 5 laeufts stabil

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ID # 93


  Erstellt am 21. Januar 2020 00:13 (#44)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ok, ich bin gewarnt. Ich wollte ohnehin erstmal schauen, wie das im Logic Analyzer aussieht. Mit ein klein wenig Assembler zum Delay müsste man eigentlich recht schnell werden, wenn man will.

Die langen Traces sind natürlich heftig. Die NKC Karten haben sonst alle busnah Buffer.

Prinzipiell könnte man den Arduino auch über das externe Speicherinterface anschließen. Er würde eine ROA dann als SRAM sehen und IO könnte man wie beim 6502 als eine Page realisieren. Man braucht in dem Fall aber etwas glue logic. Das wäre dann eine konventionelle CPU Karte, aber man würde die Flexibilität zur Fehlersuche verlieren.

Michael

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smed
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ID # 114


  Erstellt am 21. Januar 2020 08:54 (#45)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
>Arduino auch über das externe Speicherinterface anschließen

Ja genau! Das ist natuelich besser als simples GPIO getoggle, wird dann aber auch schnell komplex (fuer mich zumindest) und 6264-120ns sram ist zu langsam dafuer (?), aber so etwas aehnliches habe ich in Arbeit mit einem 32kB dual-ported Sram IDT7007-25ns. Dual-ported RAM ist vielleicht etwas overkill, aber ich fand die Dinger schon immer cool.

Der 7007 wird als externes Ram am Arduino angebunden, und auch am NKC BUS. Super-mega-cool und eigentlich gar nicht so kompliziert. Da der Arduino per USB am PC haengt ist damit jedes Datenuebertragungsproblem PC-NKC geloesst.

Der IDT ist nicht gerade billig (12 Euro). Ich habe 2 aus China zum probieren gerade bekommen.

Wenn das mit dem dual-ported sram klappt, naechstes Projekt: das dynamische RAM auf der GDP64 mit IDT 7008 ersetzten (dual-ported 64kB): ein Ramport am EF9366 der andere normal am NKC Bus: Dann hat man eine voll kompatible GDP64 UND direkten Zugriff auf den Bildspeicher von der NKC CPU (und das alles ohne FPGA), auch supercool wie ich finde. Tja, wenn nur mehr Zeit fuer diese Projekte da waere...

Schau dir das mal an: https://andybrown.me.uk/2011/08/28/512kb-sram-expansion-for-the-arduino-mega-design/

und: https://hackaday.io/project/21561-arduino-mega-2560-32kb-ram-shield


Gruss
smed

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  Erstellt am 21. Januar 2020 20:32 (#46)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Das Latch muss schnell sein, aber das RAM kann langsam sein, weil man am external memory interface waitstates konfigurieren kann.

Natürlich geht der Zugriff so schneller, aber das interne SRAM bleibt, d.h. die unteren 8 KB kann man nicht adressieren. Man kann damit auch immer noch keinen Code aus dem RAM ausführen, d.h. man kann sowieso keine universelle CPU-Karte mit dem AVR Mega bauen.

Dein Ansatz ist zwar langsamer, aber die Diagnosemöglichkeiten sind fantastisch und da sehe ich die Stärke vom Arduino und von Deiner Adapterlösung.

Es gibt für den Arduino eine simple Logic Analyzer Software, die mit bis zu 4 MHz ca. 7 KB Samples aufzeichnen kann, d.h. man braucht nicht mal mehr für alles einen Logic Analyzer beim NKC, sondern kann einfache Sachen auch direkt mit dem Arduino beobachten und das Ergebnis harmoniert mit sigrok.

Michael

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ID # 93


  Erstellt am 22. Januar 2020 00:25 (#47)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
So, irgendwas läuft, aber ich habe mich entweder beim LA oder beim Löten mit den Pins vertan (sagt nichts...). Ich wollte den Effekt eines schreibenden Portzugriffs sehen und sehe einen lesenden Speicherzugriff. Aber ich sehe was.

Erste Erkenntnis: delayMicroseconds() scheint nicht so recht zu funktionieren. 1 als Argument ist viel zu schnell und 2 wartet so um die 900 ns, wenn ich dem LA glauben darf. 10 wartet um die 9 us. Ich sehe da kein System.

Zweite Erkenntnis: Funktionsaufrufe scheinen ziemlich langsam zu sein, d.h. loop() kostet schon einiges.

Schließlich: Gelegentlich blockiert irgendwas die Ausführung ganz. Mal geraten ist da vielleicht ein Timerinterrupt im Hintergrund aktiv?

Positiv muss man sagen, dass es ziemlich cool ist, da mal eben was programmieren zu können, was man danach im LA sieht. So schnelle Iterationen zwischen Test und Ergebnis kriegt man auf keine andere Weise. Der Arduino kann offenbar recht fix sein, wenn man sich Mühe gibt, d.h. timingkritische Dinge sind testbar.

Michael

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  Erstellt am 22. Januar 2020 16:38 (#48)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
>Gelegentlich blockiert irgendwas die Ausführung ganz.

Das ist bei mir auch so! Fing irgendwann mal an, und ist seitdem so. Habe schon viel gesucht aber absolut keinen Hinweis was das ist. Ich habe mein PC-Arduino-NKC Dateiuebertragungsprograemmchen daher fehlertolerant gemacht somit ist es fuer mich nicht mehr kritisch, aber unschoen.

Deine Vermutung bzgl Timerinterrupt ist gut! Ich habe mal nachgeschaut, ich hatte mal noInterrupts(); und cli(); im code, in der aktuellen Version allerdings nicht...

Gruss
smed

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ID # 93


  Erstellt am 22. Januar 2020 23:33 (#49)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
So, ein Verdrahtungsfehler ist gefunden und die Einstellung vom LA korrigiert. Ich habe ein Programm, was auf einem IOE Port einfach hochzählt und jetzt auch eine Arduino-Version davon.



Als Nächstes schaue ich dann mal, wie ich das mit dem Timing fixe. Man sieht hier schön so eine Zwangspause. Und danach steht die Verbindung mit dem NKC an, zunächst ohne CPU.

Michael

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  Erstellt am 24. Januar 2020 00:09 (#50)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Das Timing ist einfacher als gedacht:

/* Causes a gap of 125 ns between two port accesses */
#define DELAY_125ns __asm__("nop\n")

/* Causes a gap of 175 ns between two port accesses */
#define DELAY_208ns __asm__("nop\n\tnop\n")

/* Causes a gap of 375 us between two port accesses */
#define DELAY_375ns __asm__("nop\n\t""rjmp 1f\n\t""1:\n\t""rjmp 2f\n\t""2:\n");

Nicht 1a wie Z80, aber gut genug, denke ich. Zusammen mit cli() und sei() kommt auch kein Interrupt mehr im Buszyklus.

Möglicherweise braucht man nach dem Buszyklus auch gar keine Pause, weil der nächste Befehl schon genug Zeit braucht, aber später kann man immer noch mehr optimieren.

Wenn ich dazu komme, versuche ich am WE mal die Verbindung zur IOE.

Michael

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  Erstellt am 25. Januar 2020 14:53 (#51)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Die Verbindung zur IOE funktioniert. Ohne externe Versorgung wird der Bus vom Arduino gespeist, mit externer Versorgung funktioniert es auch.

Damit habe ich ein IOE Testprogramm für Z80, 68008 und Arduino. Ziemlich cool!

Die nächste Sache wird ein Test der BANKBOOT, die in Kombination mit dem 68008 bei mir ewig Ärger machte. Jens diagnostizierte schon fehlerhafte EEPROMs (evtl. Fakechips), d.h. ich brauche einen Speichertest. Genau da kommt man ohne den Arduino nicht recht weiter, weil jedes Testprogramm direkt abstürzt.

smed: Die Idee mit dem Arduino war einfach der Kracher. :)

Michael

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  Erstellt am 25. Januar 2020 17:42 (#52)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
>Die Idee mit dem Arduino war einfach der Kracher

haha, warte mal ab bis dein Arduino ganz easy zur GDP64 spricht, das hatte bei mir beim allerersten Versuch geklappt :eek: :eek: :eek: da ist mir als Hobby Hardwaremensch die Kinnlade runtergeklappt. Ich habe ein 'a' auf dem Bildschirm angestarrt und gedacht "Das ist eine Revolution" ;). Ab da gings bei mir NKC maessig wieder steil bergauf.

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  Erstellt am 25. Januar 2020 18:41 (#53)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ich habe keine GDP, sondern ein rein serielles System. Wollte ich noch antike Monitore horten, müsste ich ein paar Systeme loswerden. :(

Leider war die Software vom NKC nie modular, sonst könnte das GP auch mit einer seriellen Konsole sprechen. Für CP/M haben wir in FLOMON eingebaut, dass er eine serielle Konsole benutzt, wenn er keine GDP findet.

Wenn ich die Probleme mit dem 68k System gelöst habe, werde ich versuchen, einen universellen 68k Monitor zu portieren. Der sehr, sehr langfristige Plan ist OS-9/68k anzupassen. Besagter Monitor hat eine Ladefunktion für OS-9 Images. Ich habe OS-9 in einem Emulator laufen, wo man prinzipiell Treiber compilieren und Images bauen kann. Gemacht habe ich es aber noch nie.

Michael

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  Erstellt am 25. Januar 2020 19:09 (#54)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
>antike Monitore horten
Das Problem kenne ich, geloest so:

https://www.pollin.de/p/7-17-78-cm-display-set-ls-7-hdmi-dvi-vga-cvbs-120942 macht den NKC mit Powerbank zum Laptop

und

https://www.ebay.de/itm/eyoyo-15-zentimeter-grosen-farb-lcd-display-1024-768-cctv-bnc-av-hdmi-usb/401910122762?hash=item5d93b5c90a:g:l~8AAOSwImRYUOpV formschoen, flach und dezent auf dem Schreibtisch. Mit 15" kann ich auch endlich mal den kleinen GDP Font lesen.

Einen Gruenmonitor habe ich aber doch noch, fuer das authentische Retro-Feeling.

OS/9...cool

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DerInder
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  Erstellt am 25. Januar 2020 19:38 (#55)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Moin,

nur so am Rande. Ich verwende diesen Monitor von Pollin:
https://www.pollin.de/p/20-3-cm-8-display-set-ls-8-hdmi-dvi-vga-cvbs-121059

Aufgrund des 4:3 Formates besser geeignet :)

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Gruß
-=jens=-

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  Erstellt am 25. Januar 2020 21:35 (#56)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Stimmt, den meinte ich eigentlich auch. Der ist superscharf aber eben etwas klein. Der Eyoyo ist von der Bildqualitaet eher bescheiden, Bild etwas verwaschen, aber eben schoen gross. Ueberteuert sind beide.

Gruss
smed

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  Erstellt am 25. Januar 2020 21:54 (#57)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ich will nicht mal drüber nachdenken: Der NKC will Video. Die Sun RBG+SYNC. Die HP weiss ich nicht mal genau. Nix da. Alle kriegen eine serielle Konsole, fertig. ;-)

So, der Arduino kann schon mal mit der BANKBOOT reden und hat sich überzeugt, dass sie BANKEN korrekt steuert. Das Nächste wäre dann ein Speichertestprogramm für das Boot-ROM.

Jens: Warte nicht drauf, das kann auch 2030 werden, so viele Probleme wie der NKC schon machte und so wenig Zeit wie ich leider nur für ihn habe. Aber ja, OS-9 wäre genau richtig und beim 68020 mehr RAM und NetBSD. OS-9 gab's mal, aber es ist wohl verschollen, beim einstigen Preis kein Wunder. Mit GDP und einem Terminal an der SER sowie SD Card als Massenspeicher wäre das ein schönes System für zwei Benutzer. Ich arbeitete Anfang der 90er gelegentlich an so einem System auf einem Atari ST. Das lief sehr gut.

Michael

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  Erstellt am 26. Januar 2020 14:24 (#58)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Mit Hilfe des Arduinos bin ich nun sicher, dass das aktuell in der BANKBOOT steckende EEPROM in Ordnung ist. Die BANKBOOT ist nicht (mehr) das Problem.

Statt dessen fand ich mit dem LA mal wieder Probleme auf der CPU Karte. Eine Leiterbahn im Oszillator hatte messbar keinen Kontakt mehr und ich bekam nur einen intermittierenden Takt. Eine Leiterbahn vom Oszillator zum 47 Ohm Widerstand hatte ebenfalls keinen Kontakt mehr. In beiden Fällen war eine Durchkontaktierung offenbar korrodiert. Nachdem das repariert war, sehe ich wieder /AS und /DS ein paar Takte nach dem Reset, aber es wird kein /MREQ generiert und nach ein paar Sekunden geht die CPU dann in HALT.

Weiter vermute ich Kontaktprobleme der IC-Sockel: Der NE555 macht manchmal einen Reset von gut einer Sekunde, manchmal aber auch von 10 Sekunden. Eine Verbindung in der Erzeugung der Speichersignale funktioniert nur, wenn eine Probe vom LA dranhängt.

Ich würde die Sockel ja tauschen, habe aber Bedenken wegen der Durchkontaktierungen. Evtl. wäre es besser, eine neue 68008 Platine zu nehmen, so sehr ich die alten Sachen auch mag. Wurde die 68008 Platine je neu aufgelegt?

Michael

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  Erstellt am 26. Januar 2020 15:18 (#59)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hallo Michael,

die 68008 Platine wurde neu aufgelegt. Frage mal René (Creep) ob er noch welche vorrätig hat.

Ich benutze auch so ein 8" Display von Pollin. Hübsch verpackt in ein selbst konstruiertes und ausgedrucktes Gehäuse.





Tschüß
Uwe

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  Erstellt am 26. Januar 2020 20:37 (#60)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Danke, habe ich gemacht. Ich sah schon bessere Platinen aus den 80ern als die 68008 Karte vom Elektronikladen.

Michael

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